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Messestand-Typen: Welche gibt es und worauf sollte man bei der Wahl achten?

von Per Schwarz

Aktive Präsenz wird für den unternehmerischen Erfolg immer wichtiger, wobei das Unternehmen sich und seine Produkte möglichst professionelle einem breiteren Publik präsentieren sollte. Es ist dabei eigentlich schon ein Muss, regelmäßig an themenrelevanten Messeveranstaltungen teilzunehmen. Der Grund hierfür ist relativ einfach: Messen sind in der Regel die Orte, an denen das Unternehmen direkten Zugang zu einem Fachpublikum oder speziellen Interessengruppen erhält. Damit diese Präsenz letztlich auch zu einer effektiven Verkaufsförderung führt, sind professionelle Messestände ein wichtiger Baustein für den Messeerfolg.

Wer die Wahl hat… Welche Typen von Messeständen gibt es eigentlich?

Sinn und Zweck eines Messestandes ist neben der reinen Präsenz des Unternehmens auch die strategisch wohldurchdachte Vorstellung der eigenen Produkte. Ideal für ein erfolgreiches Marketing auf Messen sind modulare und mobile Messesysteme. Der Vorteil: Mobile Messestände sind leicht zu transportieren und stets wiederverwendbar für nachfolgende Messeveranstaltungen, während sich unsere modularen Messesysteme zudem dadurch auszeichnen, dass der einzelne Messestand aus einzelnen Komponenten bzw. Modulen besteht. So kann der Stand nach den individuellen Bedürfnissen jederzeit erweitert und ergänzt werden. Doch welche Messestand-Typen gibt es überhaupt?

1. Der Reihenstand

Bei diesem am häufigsten genutzten „Standard“-Messestand befinden sich links und rechts vom eigenen Stand weitere Nachbarstände. Durch diese Begrenzungen macht er einen geschlossenen und kompakten Eindruck. Der Besucherstrom führt dabei in der Regel an der vorderen Seite dieses Standes vorbei. Je nach Größe beanspruchen Reihenstände für Gewöhnlich recht geringe Mietkosten bezüglich der Standfläche. Durch seine Anordnung in einer Reihe von weiteren Ständen fällt der einzelne Stand hier jedoch oft nicht so stark auf. Unsere professionellen Messestände erlauben hier eine äußerst kreative und umfangreiche Gestaltung, um die Aufmerksamkeit des Publikums effektiv auf sich zu ziehen.

2. Der Kopfstand

Anders wiederum fallen die sogenannten Kopfstände aus. Der Kopfstand ist von drei Hallengängen begehbar und besitzen deshalb nur eine geschlossene Standseite – die Rückseite. So befindet er sich meistens am Anfang oder Ende einer Standreihe. Seine drei offenen Seiten erlauben dabei eine große Gestaltungsfreiheit und wirken zudem sehr einladend auf die Messebesucher. Nachteilig ist hier die beschränktere Wandfläche, wodurch Marketingequipment wie Banner und Poster nur in begrenztem Umfang eingesetzt werden können. Stattdessen werden hier gerne zusätzliche Roll Up Displays, Messetheken und Leuchtsäulen als wirkungsvolle Werbeträger genutzt.

3. Der Inselstand

Eine Besonderheit ist der Inselstand, zumal dieser sogar vier offene Seiten hat und den Besucher von allen Seiten einen Zugang zum Stand bietet. Für die Präsentation der eigenen Produkte ist solch ein offener Stand ideal, da er in der Regel im Zentrum der Messen platziert wird. Durch diese zentrale Platzierung erhöhen sich aber regelmäßig natürlich auch die Kosten für die Standfläche. Andererseits ermöglicht der Inselstand eine sehr große Gestaltungsfreiheit in Bezug auf den Messestand und das zusätzliche Equipment. Im Rahmen der Marketing- und Messeplanung ist zudem zu beachten, dass Inselstände über keine klassischen Wandflächen verfügen. Hier ist es also wichtig entsprechend alternative Werbeflächen zu nutzen, beispielsweise in Form von Banner Displays, Pop Up Faltdisplays, aufblasbaren Messewänden oder Kartondisplay Faltsäulen, wie sie von uns angeboten werden.

4. Der Etagenstand

Dieser Messestandtyp ist ein echtes Highlight unter den Messeständen. Wie der Name es schon andeutet, erstrecken sich diese Messestände sogar über zwei (oder auch mehr) Ebenen. Dieser Typ dient zum einen der Vergrößerung der Repräsentationsflächen; zum anderen gerät er allein wegen der zusätzlichen Etage und der oft eindrucksvollen Größe und Aufmachung in den Fokus der Messebesucher. Der obere Bereich wird hier gerne für persönliche Gespräche genutzt, wobei die exklusive Nutzung oft wie eine VIP-Lounge auf die Besucher wirkt.

5. Der Durchgangsstand

Eine weitere Besonderheit stellen die eher selten vorkommenden Durchgangsstände dar. Durchgangsstände sind im Prinzip Reihenstände, die zwischen zwei Messeständen oder direkt an Ein- und Ausgängen platziert werden. Nachteilig kann sich hier bei hohen Besucherströmen der geringe Platz auswirken, wenn viel Werbematerial genutzt werden soll. Mitunter helfen hier jedoch praktische Roll Up Displays und gut platzierte Prospektständer weiter. Die Messebesucher betreten diesen Stand häufig um zu einem anderen Stand oder den Ausgang zu gelangen. Somit ist hier der Durchlauf relativ hoch, was wiederum den Unternehmer fordert. Dieser und sein Messepersonal müssen dann schnell auf eventuell interessierte Besucher achten und diese anzusprechen. Andererseits kann ein hoher Durchlauf natürlich auch gute Chancen zur Kundenakquise bieten.

6. Der Eckstand

Eckstände besitzen jeweils zwei offene sowie zwei geschlossene Seiten. Er steht meistens am Ende einer Standreihe und hierbei häufig an einer Kreuzung zweier Gänge. Der Vorteil dieses nicht sehr häufig vorkommenden Standtyps ist die häufig recht große Standfläche. Zudem ist dieser Stand von zwei Seiten aus für die Messerbesucher zu betreten. Dabei wirkt er sehr kompakt und zugleich gemütlich. Somit erzielt er mit der richtigen Aufmachung wie etwa Multimedia-Elementen eine recht hohe und einladende Aufmerksamkeit bei den Besuchern.

Das Fazit

Es gibt für jeden Messeauftritt den geeigneten Messestand. Für jeden Standtyp bietet sich dabei die Verwendung eines modularen Messesystems an. Unsere modularen Messesysteme sind enorm flexibel und leicht den individuellen Bedürfnissen des Unternehmers anzupassen. 


Haben Sie Fragen zu unseren Produkten? Dann steht Ihnen unser kompetentes Team sehr gerne für Ihre Anfrage zu Verfügung!

 

Ihr NORD DISPLAY Team
www.norddisplay.de

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