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10 elementare Tipps für Ihren Messeerfolg!

von Per Schwarz

Eine Messe gibt den Unternehmen die Möglichkeit, sich einem speziellen Fachpublikum von seiner besten Seite und mit aktuellen Innovationen zu präsentieren. Die Konkurrenz ist groß und so wird auf Messen um jeden Kunden und Messestandbesucher gekämpft. Umso wichtiger ist daher die optimale Vorbereitung und perfekte Durchführung des Messeauftritts. Mit unseren kompakten Tipps zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren nächsten Messeauftritt direkt auf die Erfolgsspur bringen!

 

Tipp 1: Ziele abstecken

Wichtige Ziele des Messeauftritts können die Steigerung des Bekanntheitsgrades, die Verbesserung des Ansehens, der Wissenszuwachs über das Unternehmen mit seinen Produkten und ganz klassisch die Verkaufsförderung sein. Eine angemessene Unterstützung des Vertriebes sollte dabei im Zentrum der Bemühungen stehen. Anhand einiger Faktoren wie die Anzahl der Gespräche, der Verkaufszahlen, der Besucherzahlen am Stand, usw. lassen sich die Veränderungen und Erfolge leicht sichtbar machen. Interessant ist es daher auch, den Bekanntheitsgrad und das Image vor und nach der Messe mit einem Fragebogen zu ermitteln.



Tipp 2: Botschaften festlegen und entwickeln

Nach der Festlegung der Ziele sollte sich der Unternehmer Gedanken über seine Botschaften machen. Textlich kann das z.B. in Form einer großen Aufschrift auf einem außergewöhnlichen Bannerdisplay an der Vorderseite des Standes oder auch über auffällige Fußbodenaufkleber erfolgen. Bildlich gelingt dies am besten in Form von Grafiken oder Fotos, welche das Unternehmen mit seinem Portfolio charakterisieren. Es sollte dem Kunden sofort ersichtlich werden, womit sich das Unternehmen befasst. Aus diesem Grund sind stets aussagekräftige und griffige Texte und Fotos empfehlenswert.



Tipp 3: Logos sichtbar anbringen

Das Logo ist das Aushängeschild des Unternehmens. Es sollte mehrfach und von allen Seiten sichtbar am Messestand angebracht werden - auch in verschiedenen Höhen. Vertreibt das Unternehmen bekannte Produkte, können ergänzend dazu Produktlogos verwendet werden. Die Beleuchtung in Messehallen ist oft unzureichend, weshalb auf eine ausreichende Beleuchtung des Stands und der Logos zu achten ist. Licht lässt die Logos strahlen und auffallen.



Tipp 4: Den Dialog mit den Kunden forcieren

Ein guter Messestand besticht durch einen zentralen Bereich für den Kundendialog. Ideal ist ein offener Eingangsbereich mit Messetheke, einem Stehtisch und ggf. einer bequemen Sitzecke mit auffälligen Messemöbeln. Dieser Kommunikationsbereich ist das Herzstück des Messestands, da er über Erfolg und Misserfolg des Messeauftritts maßgeblich entscheidet. Wichtig ist, dass dieser Bereich zum Verweilen einlädt. Sollen vertrauliche Gespräche stattfinden, empfehlen sich abgetrennte Besprechungsräume, die genügend Ruhe bieten und idealerweise über einen Internet- und Stromanschluss verfügen, um zusätzliche Informationen auf Notebooks zu präsentieren oder sogar Produkte live vorzuführen.



Tipp 5: Die Qualität entscheidet

Die Größe des Messestandes ist von sekundärer Bedeutung. Viel wichtiger ist die bauliche Qualität und Ausstattung. Die gesamte Ausstattung von Bodenbelägen über Lautsprecher, Beleuchtung und Messemöbel sowie Prospekt- und Broschürenständer muss die Unternehmensqualität widerspiegeln. Die Standqualität sollte also stets hochwertig ausfallen, damit die Kunden auf den ersten Blick einen positiven Eindruck gewinnen. Eine klapprige Theke, flackernde Lampen und wackelige Monitorständer erwecken kein Vertrauen in die Produkte des Unternehmens. Daher bieten wir unseren Kunden ausschließlich hochwertige Messesysteme an, die Ihre Seriosität in Sachen Qualität unterstreichen.



Tipp 6: Traditionelle Elemente einbinden

Jedes Unternehmen hat bestimmte Gestaltungsrichtlinien, nach denen es sich richtet: Das Corporate Design. Dies können zum Beispiel die Unternehmensfarben, eine bestimmte Schriftart oder ein besonderes Muster sein. Mobile Messestände sollten dies berücksichtigen, damit für die Besucher ein großer Wiedererkennungswert gegeben ist. Von der Serviettenfarbe bis zur Dekoration, den Blumen oder dem Bodenbelag sollte alles in den typischen Farben und Stilelementen erstrahlen. Der Kreativität darf dabei trotzdem ein gewisser Gestaltungsfreiraum gelassen werden. Findet sich im Unternehmenslogo ein spezielles Muster, kann dies z.B. bei der Anordnung der Theke oder den Faltdisplays aufgegriffen werden.



Tipp 7: Multimedia gekonnt einsetzen

Weniger ist manchmal mehr. Den meisten Besuchern fehlt die Zeit, sich ein minutenlanges Präsentationsvideo anzusehen. Eine Messe steht für Interaktion und den Dialog zwischen Besuchern und Anbietern. Multimediale Technik als Marketingequipment eignet sich aber durchaus für die Präsentation ergänzender Inhalte - quasi als Abrundung des klassischen Messeauftritts. In Form eines kurzen Vortrags im Dialog mit dem Kunden kann durchaus eine kleine Präsentation abgespielt werden, um die Inhalte und Leistungen noch deutlich zu veranschaulichen.



Tipp 8: Motivation hoch halten

Ebenfalls sehr wichtig: Das Messeteam muss stets hochmotiviert sein, denn der Messeaussteller ist zugleich auch Gastgeber und der Kunde ist König. Ein tägliches Briefing kann dabei helfen auch bei stressigen Messetagen die Motivation hoch zu halten. Mitarbeiter, die nur im Weg herumstehen und sich privat unterhalten, haben auf der Messe nichts zu suchen. Die Mitarbeiter sollten vielmehr die Rolle als Gastgeber übernehmen und aktiv auf die Standbesucher zugehen. Ein sicheres Auftreten, eine gewissen Eigeninitiative und natürlich Kommunikationsstärke sind hier besonders wichtig und sollten im Bedarfsfall trainiert werden.


Tipp 9: Besonderen Besuchermagnet schaffen

Jeder Messestand sollte einen zentralen Mittelpunkt haben, der echte Aufmerksamkeit erzeugt. Dieser sollte jedoch immer in Einklang mit der Unternehmensphilosophie stehen, sodass die Seriosität stets gewahrt bleibt. Während einige Unternehmen auf auffällige und trotzdem dezente Produktpräsentationen vertrauen, setzen andere Unternehmen eher auf den Spaßfaktor und interaktive Attraktionen mit den Besuchern, wie z.B. Gewinnspiele oder gar akrobatische Showeinlagen. Attraktionen dienen als zusätzlicher Besuchermagnet und können so zusätzlich die Aufmerksamkeit auf das Unternehmen lenken. Welche Variante man wählt, hängt vom Unternehmen, dem Produkt und natürlich der Zielgruppe ab.

Tipp 10: Die Werbetrommel rühren

Für den eigenen Messeauftritt sollte rechtzeitig geworben werden, z.B. mit einer ansprechenden E-Mail an die Bestandskunden, die als Einladung verschickt wird. Auch auf der Unternehmensseite sollte ein Hinweis platziert werden, ebenso für alle Mitarbeiter im Intranet und ggf. per Presseinformation. Gibt es das Budget her, können zudem Werbeanzeigen in Online- und Druckmedien ebenfalls sinnvoll sein, um auf den anstehenden Messeauftritt im Vorwege aufmerksam zu machen. Auch während des laufenden Messeauftritts kann man bleibende Eindrücke hinterlassen - mit passenden Promotionartikeln. So bleibt das Unternehmen auch nach der Messe in guter Erinnerung.



Das Fazit

Der perfekte Messeauftritt gelingt mit unseren Tipps problemlos. Dazu sind etwas Arbeit und Motivation erforderlich, außerdem sollte im Anschluss an die Messe eine Auswertung bzw. Evaluation erfolgen, damit die Messeauftritte künftig noch erfolgreicher verlaufen. Mobile Messetheken und auch mobile Messesysteme eignen sich hervorragend als Aushängeschild für das Unternehmen, sodass sich die Anschaffung rasch auszahlt. Haben Sie Fragen zu Ihrem perfekten Messeauftritt und unseren innovativen Messesystemen? Lassen Sie sich gerne von unserem kompetenten Team beraten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!


Ihr NORD DISPLAY Team
www.norddisplay.de

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